Schwerpunkte

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über meine fachlichen Schwerpunkte, zu denen ich Sie gerne professionell begleite.

Ernährungspsychiatrie

Bei seelischen Erkrankungen kommt es häufig zu Mangelzuständen, da Appetit, Essverhalten oder die Nährstoffaufnahme verändert sein können.

Eine gezielte, individuelle Ernährungstherapie kann helfen, Defizite auszugleichen, seelische und körperliche Stabilität zu fördern und psychische Behandlungen sinnvoll zu unterstützen.

Essstörungen

Ich unterstütze einfühlsam und fachlich fundiert auf ihrem Weg zu einem gesunden Essverhalten. Im Mittelpunkt stehen eine individuelle Beratung, der behutsame Aufbau einer stabilen Beziehung zum Essen sowie die Förderung von Körperwahrnehmung und Selbstfürsorge. 

Die Ernährungstherapie erfolgt ressourcenorientiert und in enger Abstimmung mit dem therapeutischen Umfeld.

Stoffwechselerkrankungen

Hierzu zählen z. B. Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Fettleber, PCOS, Fettstoffwechselstörungen und Gicht.

Eine auf Ihren Alltag abgestimmte Ernährungstherapie unterstützt dabei, Stoffwechselprozesse zu regulieren, Symptome zu reduzieren und das Wohlbefinden langfristig zu stärken.

Wechselwirkungen von Arznei- und Lebensmitteln

Lebensmittel können die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen, indem sie deren Aufnahme, Wirksamkeit oder Verträglichkeit verändern. 

Bestimmte Nahrungsmittel, Getränke oder Nährstoffe können Medikamente abschwächen oder verstärken. Eine angepasste Ernährung hilft, unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden und die Sicherheit der Therapie zu unterstützen.
 

Mangelernährung
 

Mangelernährung entsteht, wenn der Körper über längere Zeit nicht ausreichend mit Energie, Nährstoffen oder Vitaminen versorgt wird. Sie kann zu körperlicher Schwäche, eingeschränkter Immunabwehr und verminderter Lebensqualität führen. 

Zur Mangelernährung kann es zum Beispiel bei Krebserkrankungen, COPD, Leberzirrhose oder Niereninsuffizienz kommen.

Ernährungspsychologie
 

Die Ernährungspsychologie beschäftigt sich mit der Frage, warum wir essen - nicht nur damit, was wir essen. Gefühle, Gedanken, Gewohnheiten und Alltagssituationen beeinflussen das Essverhalten. 

Ziel ist es, Zusammenhänge besser zu verstehen, belastende Muster zu erkennen und einen bewussteren, selbstfürsorglichen Umgang mit Essen zu entwickeln.

"Veränderung fällt dir schwer, weil altes Verhalten immer noch ein Bedürfnis erfüllt."

Genny Rumancik

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